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Profil
Die Renewables Academy AG (RENAC) ist im Dezember 2007 mit Sitz in Berlin gegründet worden. Die RENAC ist ein spezialisierter Bildungsanbieter und Durchführer für große internationale Capacity Building- und Multiplikatorenprojekte im Bereich des Know-How Transfers für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Sie ist nicht nur Dienstleister, sondern auch Initiator und eigenständiger Ideengeber im Bereich des weltweiten Capacity Building für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Ziel der RENAC ist es u.a., die globale Verbreitung praxisrelevanter Kenntnisse zu Erneuerbaren Energien- und Energieeffizienz Technologien zu unterstützen und damit die Marktentwicklung voran zu bringen. Eine spezifische Zielstellung der RENAC ist die Unterstützung der Exportförderung für Komponenten und Dienstleistungen deutscher Unternehmen; daher arbeitet die RENAC seit 2008 als Consultant für die Exportinitiative Erneuerbare Energien und die Exportinitiative Energieeffizienz des BMWi. Die RENAC vermittelt Wissen zu Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Bioenergie, Hybridsystemen, Netzintegration von Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz im Gebäude und in Industrie und Gewerbe sowie Energieeffizienz bei der Erzeugung und Verteilung. Das vielfältige Angebotsspektrum richtet sich nicht nur an Ingenieure und Techniker, sondern auch an Finanzierer, Manager, Vertriebsexperten, Juristen, öffentliche Behörden oder die Verwaltung.
Ansprechpartner
Frau Elena Cantos
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TerminThemaVeranstalter
04.12.2017 - 08.12.2017AHK-Geschäftsreise Malaysia "Biogas"
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Renewables Academy (RENAC) AG


Renewables Academy (RENAC) AG

AHK-Geschäftsreise Malaysia "Biogas"

04.12.2017 - 08.12.2017

Tagungsort

tbc
 
 Kuala Lumpur

Anmeldung und Information

Tel.:030526895896
Telefax:030526895899
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Zielgruppen

Vertriebsleiter, Hersteller

Infos zur Veranstaltung
Vom 04-08.12.2017 organisiert die RENAC AG gemeinsam mit der Deutsch-Malaysischen Industrie- und Handelskammer eine AHK-Geschäftsreise zu Biogas in Malaysia. Auf der Fachkonferenz am 05.12.2017 in Kuala Lumpur haben Sie als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen dem malaysischen Fachpublikum zu präsentieren. An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK für jedes Unternehmen individuelle Termine bei relevanten malaysischen Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern. Ihre Wünsche werden im Vorfeld mit Hilfe eines Unternehmensfragebogens abgefragt und dann bei der Auswahl der Gespräche berücksichtigt.

Informationen zum Zielmarkt:
Die Palmölindustrie in Malaysia eröffnet vielfältige Möglichkeiten im Bereich der Biogasindustrie. Ungeachtet der Tatsache, dass die Rohmasse in großen Mengen vorhanden ist, ist die Biogasindustrie in Malaysia noch nicht optimal entwickelt. Nur ein geringer Anteil der verfügbaren Biomasse aus Ölpalmen wird derzeit eingesetzt, um Biogas zu produzieren. In den vergangenen Jahren unternahm die malaysische Regierung jedoch zunehmend Anstrengungen, diesen Sektor weiterzuentwickeln und die Biogasnutzung landesweit zu fördern, beispielsweise mit dem einen Einspeisetarif für die Stromerzeugung aus Biogas.

Zusätzlich zur Unterstützung durch die Regierung ist auch die Privatwirtschaft aktiv in die Förderung von Biogas involviert. Unternehmen wie Sime Darby und die Malaysian Biomass Industries Confederation (MBIC) bieten Investoren, die daran interessiert sind, in den Markt einzutreten, Kooperationsmöglichkeiten an. Derzeit produziert nur eine kleine Anzahl an Anlagen Biogas aus Abfallprodukten. So haben im Mai 2015 nach Aussage der SEDA nur 55 Palmölanlagen Biogasanlagen in ihre Produktionstechnologie implementiert, während weitere 16 Palmölanlagen in der Konstruktionsphase für die Biogasgewinnung sind. 41 Rund 80% der malaysischen Palmölanlagen haben jedoch noch keine konkreten Pläne für die Methangewinnung in der Biogasproduktion vorgelegt. Die malaysische Regierung hat jedoch als Teil des Entry Point Project No. 5 (EPP5) unter dem „National Key Economic Area“-Programm die verbindliche Vorgabe aufgestellt, dass alle Palmölanlagen bis 2020 mit einer Methangewinnungsanlage ausgestattet werden müssen. Malaysia will bis 2020 insgesamt rund 500 Biogasanlagen errichtet haben, die ca. MYR 2,9 Mrd. (EUR 0,69 Mrd.) zum Bruttoinlandsprodukt beitragen und rund 2.000 Arbeitsplätze generieren sollen.

Zielgruppe in Deutschland:
Der Aufbau und der Betrieb von Biogasanlagen in Malaysia bieten eine Reihe unterschiedlicher Markteinstiegsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen. In der Praxis wird die Technologie von lokalen malaysischen Unternehmen aus Nachbarländern importiert und an die Plantagenbetreiber verkauft. Dabei bestehen zwischen den Anlagen und der genutzten Technologie teilweise erhebliche Unterschiede hinsichtlich des Umfangs und der Qualität.

Hieraus ergeben sich verschiedene Potentiale für ausländische Unternehmen:
Während ein breites Spektrum an Technologien zur Stromerzeugung verfügbar ist, fehlt häufig das Fachwissen, die Kapazitäten richtig abzuschätzen. In Folge dessen kommt es häufig zu Investitionen, die nicht den tatsächlichen Kapazitäten entsprechen, sowohl in Form von zu umfangreichen als auch von zu geringen Investitionen, wodurch nicht das gesamte Potential der Palmölindustrieabwässer zur Stromerzeugung ausgeschöpft wird.

Daher sind das Fachwissen von Experten und Erfahrungen ausländischer Unternehmen gefragt. Nach Aussagen lokaler Behörden und Unternehmen liegt ein großes Potential für deutsche Unternehmen darin, Beratungsangebote anzubieten, die den Plantagenbetreibern helfen, die richtige Technologie im angemessenen Umfang einzusetzen und diese zu refinanzieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die verwendete Technologie häufig von verschiedenen Unternehmen und Lieferanten stammt. An einer ganzheitlichen Implementierung und Integration der verschiedenen Teile und Produktionsstufen fehlt es aber häufig. Hier bedarf es Lösungen, welche an die örtlichen Gegebenheiten angepasst sind und somit sichergestellt ist, dass die Verluste an POME und Biogas während des gesamten Verarbeitungsprozesses möglichst gering bleiben.


Kosten

Im Rahmen der Deminimis Förderung der Europäischen Union zahlen Sie als Unternehmen mit Haupsitz in Deutschland lediglich Ihre Reisekosten (Flug, Hotel, Verpflegung).

Anmeldung

Tel.:030526895896
Telefax:030526895899
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AHK-Geschäftsreise Malaysia "Biogas"

Tagungsort

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 Kuala Lumpur

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Anreise
20.11.2017 - 24.11.2017AHK-Geschäftsreise Thailand "Biogas"
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Renewables Academy (RENAC) AG

AHK-Geschäftsreise Thailand "Biogas"

20.11.2017 - 24.11.2017

Tagungsort

tbc
 
 Bangkok

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Zielgruppen

Vertriebsleiter, Hersteller

Infos zur Veranstaltung
Vom 20.-24.11.2017 organisiert die RENAC AG gemeinsam mit der Deutsch-Thailändischen Handelskammer eine AHK-Geschäftsreise zu Biogas in Thailand. Auf der Fachkonferenz am 20.11.2017 in Bangkok haben Sie als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der Biogasproduktion dem thailändischen Fachpublikum zu präsentieren. An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK für jedes Unternehmen individuelle Termine bei relevanten thailändischen Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern. Ihre Wünsche werden im Vorfeld mit Hilfe eines Unternehmensfragebogens abgefragt und dann bei der Auswahl der Gespräche berücksichtigt.

Informationen zum Zielmarkt:

Die Entwicklung von Biogaskraftwerken und der entsprechenden installierten Kapazität hat in Thailand in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Februar 2016 betrug die Gesamtkapazität dieser Anlagen (sowohl netzabhängig als auch netzunabhängig) 393,21 MW. Der Großteil dieser Anlagen wird im Bereich der Viehzucht eingesetzt (z.B. auf Schweine oder Hühnerhaltenden Betrieben) sowie im industriellen Sektor (z.B. in der Produktion von Palmöl, Stärke oder Zucker).
Die Anzahl der in Thailand gezüchteten Schweine beläuft sich auf ca. 10 Millionen, wobei circa 42% davon auf Provinzen in Zentral-Thailand entfallen. Die meisten Schweinezuchtanlagen in dieser Region liegen in den Provinzen Ratchaburi und Nakorn Phatom.

Derzeit findet man in Thailand im Bereich Biogas u.a. die nachfolgenden Technologien vor:
• anaerobe Aufström-Schlammbett Reaktoren (UASB)
• anaerobe Tauchwand-Reaktoren (ABR)
• temperature geregelte Batch-Reaktoren mit kontinuierlicher Durchmischung (CSTR - complete stirred tank reactors)
• geschlossene Biogas-Lagunen (Covered Lagoon)

Mit Hinblick auf den Status Quo im Bereich Biogas, ist laut Experten nur noch wenig unerschlossenes Potenzial im Königreich vorhanden, was die Biogasgewinnung aus Agrarrückständen und Abfall betrifft (in erster Linie aus Zucker, Stärke, Palmöl sowie Schweine- bzw. Hühnerdung). Diese Entwicklung führte dazu, dass der Fokus der (staatlichen) Förderprogramme in jüngerer Vergangenheit, hin zu alternativen Substraten wie z.B. Energiepflanzen (u.a. Napiergras), Abfall und Abwasser (im Haushalts- und Kommunalwesen), Siedlungsabfälle (MSW) oder komprimiertes Biogas (CBG) als Ersatzkraftstoff für den Transportsektor geht. Interesse gibt es in Thailand aktuell insbesondere an Biogasanlagen für die Vergärung von Fettschlämmen. Ende des Jahres 2014 bzw. Anfang 2015 gab es einen Wechsel vom sogenannten Adder-Programm hin zu einem Einspeisetarifsystems (FiT). Die Rate setzt sich aus einem fixen Betrag FiT(F) über 20 Jahre und einem variablen Betrag FiT(V) zusammen. Man unterscheidet zwischen einer FiT-Rate für Biogas aus Wastewater/ waste und Energy crops. Zudem gibt es einen FiT Premium von THB 0,5/kWh für Projekte in den südlichen Provinzen (Yala, Pattani, Narathiwat).

Der Bewerbungsprozess für das FiT-Programm besteht aus 2 Phasen. Die erste Phase began Anfang 2016 und war exklusiv für Projektbewerbungen in den südlichen drei Provinzen reserviert. Die zweite Phase, offen für Bewerbungen für Projekte in allen anderen Provinzen, wird voraussichtlich Anfang 2017 starten.
Das ERC (Energy Regulatory Commission) in Thailand, zuständig für die Regulierung des Netzzugangs, hatte Ende 2016 Ausschreibungen für die Entwicklung und Inbetriebnahme von EE-Projekten (Solar PV, Biomasse, Biogas und waste-to-energy) für 2017, mit einer Gesamtkapazität von 1.000 MW, angekündigt. Alle Projekte sind insbesondere für kleine (SPP) und sehr kleine Erzeuger (VSPP) vorgesehen. SPP und VSPP, die einen Mindestanteil aus erneuerbaren Energien produzieren, dürfen den Strom in das öffentliche Netz einspeisen. Die Projekte werden auf den verschiedenen aktuellen Einspeisetarifen (FiT) basieren.

Zielgruppe in Deutschland:
Die AHK-Geschäftsreise richtet sich an deutsche Unternehmen, die komplette Biogasanlagen oder einzelne Komponenten von Biogasanlagen (z.B. Fermenter, Behälter, Rührwerke, Pumpen, Gas- und Wärmespeicher, Folien, Membranen etc.) herstellen bzw. anbieten sowie an Projektentwickler, Planungs- und Ingenieurbüros und Berater im Bereich der Biogaserzeugung.


Kosten

Im Rahmen der Deminimis Förderung der Europäischen Union zahlen Sie als Unternehmen mit Haupsitz in Deutschland lediglich Ihre Reisekosten (Flug, Hotel, Verpflegung).

Anmeldung

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AHK-Geschäftsreise Thailand "Biogas"

Tagungsort

tbc
 
 Bangkok

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Zielgruppen

Vertriebsleiter, Hersteller

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Anreise
06.11.2017 - 10.11.2017Training: Introduction to Renewable Energy Technologies...
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Renewables Academy (RENAC) AG


Renewables Academy (RENAC) AG

Training: Introduction to Renewable Energy Technologies

06.11.2017 - 10.11.2017

Tagungsort

Renewables Academy AG
Schönhauser Allee 10/11 
10119 Berlin

Anmeldung und Information

Tel.:030 / 526 895 889
Telefax:Telefax: 030 / 526 895 899
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Zielgruppen

öffentliche Einrichtungen, Ingenieure, Studenten

Infos zur Veranstaltung
After the seminar, you will be able to:
- Assess the appropriateness of each technology for different situations
- Undertake initial system designs
- Communicate with technology suppliers and customers
- Understand the latest RE markets

This training suits those who:
- Are new to the subject of RE
- Would like to start a career in this exciting field
- Need to advise on the suitability of a RE technology


Kosten

Price: 1,500.00 EUR

Early bird price: 1,350.00 EUR
Valid until: 11.09.2017

Anmeldung

Tel.:030 / 526 895 889
Telefax:Telefax: 030 / 526 895 899
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Renewables Academy (RENAC) AG

Training: Introduction to Renewable Energy Technologies

Tagungsort

Renewables Academy AG
Schönhauser Allee 10/11 
10119 Berlin

Anmeldung und Information

Tel.:030 / 526 895 889
Telefax:Telefax: 030 / 526 895 899
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Zielgruppen

öffentliche Einrichtungen, Ingenieure, Studenten

Programm zur Veranstaltung
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Content:
Introduction to off-grid and grid-tied photovoltaics (PV)
- Solar thermal technology for water heating
- Concentrating Solar Power (CSP)
- Wind power
- Bioenergy with focus on biogas
- Small hydropower
- Renewable energy (RE) project development with focus on wind power plants
- Grid integration of renewable energy


Anmeldung

Tel.:030 / 526 895 889
Telefax:Telefax: 030 / 526 895 899
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Anreise
22.10.2017 - 26.10.2017AHK-Geschäftsreise Katar & VAE "Energieeffizienz & Ern...
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Renewables Academy (RENAC) AG


Renewables Academy (RENAC) AG

AHK-Geschäftsreise Katar & VAE "Energieeffizienz & Erneuerbare Energien in Gebäuden"

22.10.2017 - 26.10.2017

Tagungsort

tbc
 
 Dubai

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Zielgruppen

Vertriebsleiter, Installateure

Infos zur Veranstaltung
Vom 22.-26.10.2017 organisiert die RENAC AG gemeinsam mit der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer eine AHK-Geschäftsreise zu Energieeffizienz & Erneuerbaren Energien in Gebäuden in Katar & VAE. Auf der Fachkonferenz am 23.10.2017 in Amman haben Sie als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland die Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen dem emiratischen Fachpublikum zu präsentieren. An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK für jedes Unternehmen individuelle Termine bei relevanten emiratischen Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern. Eine Weiterreise nach Katar ist ebenfalls möglich. Ihre Wünsche werden im Vorfeld mit Hilfe eines Unternehmensfragebogens abgefragt und dann bei der Auswahl der Gespräche berücksichtigt.

Informationen zum Zielmarkt:
Obwohl die Golfstaaten 22,5 Prozent der weltweit nachgewiesenen Erdgas- und 35 Prozent der Ölreserven besitzen, wird erwartet, dass die konventionellen Energieträger in den kommenden Jahren nicht mit dem steigenden Energiebedarf in den Emiraten mithalten können. Um die regionale Energienachfrage zufrieden zu stellen, überdenkt der Golf-Kooperationsrat aktuell seinen Energiemix und will erneuerbare Energien als bedeutenden Beitrag in die Energieversorgung integrieren. Dies geschieht parallel zur Planung einer Vielzahl großer Infrastrukturprojekte in der ganzen Region, bei denen nicht nur energieeffiziente Gebäudeanwendungen und moderne Baustoffe, sondern auch mehr erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen.

Katar z.B. strebt mit der „Qatar National Vision 2030“ die Diversifizierung seiner Wirtschaft an und investiert sowohl massiv in den Ausbau des Straßen- und Eisenbahnnetzes als auch in den Bau eines neuen Flughafens und Hafens. Neben Bildung und wirtschaftlichen Aufbau sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit die proklamierten Grundpfeiler der nationalen Strategie bis 2030. Zudem hat Katar für die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2022 der FIFA eine „CO2-neutrale Veranstaltung“ zugesichert. Kernstück der Bewerbung zur Austragung der Fußballweltmeisterschaft 2022 war die Präsentation eines mit erneuerbaren Energien versorgten und solar gekühlten Fußballstadions.
Die VAE haben im Bereich Gebäudeeffizienz Effizienzstandards eingeführt. Abu Dhabi hat im Mai 2010 das "Pearl Building Rating System", ein an die LEED-Standards des US Green Building Councils angelehntes System zur Überprüfung von Effizienz-Standards in Bauten, eingeführt: Grundsätzlich müssen Neubauten mindestens eine von fünf möglichen Perlen erreichen, öffentliche Gebäude und Einfamilienhäuser zwei. Auch Dubai entwickelte Richtlinien für "Grünes Bauen", die bei öffentlichen Projekten bereits berücksichtigt werden und künftig auch für private Vorhaben gelten sollen. In den VAE werden dazu seit 2008 akkreditierte LEED-Ausbildungskurse angeboten.

Die Auswahl Dubais für den Austragungsort der Expo 2020 wiederum hat positive wirtschaftliche Stimmung verbreitet. Für die Expo werden ca. 25 Mio. Besucher in Dubai erwartet und zahlreiche Projekte im öffentlichen und privaten Sektor im Wert von ca. 8-9 Mrd. USD geplant. Die Expo 2020 soll 277.000 neue Jobs schaffen, davon 30 % im Bausektor. „Sustainability“ soll dabei auf den Fahnen der Expo stehen.

Somit ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren in den Golfstaaten neben den großen Infrastrukturvorhaben weitere Einkaufszentren, Schulen, Krankenhäuser, Wohnsiedlungen und Hotels entstehen werden, die nicht nur für Anbieter energieeffiziente und erneuerbare Energien Technologien im Gebäude Geschäftsmöglichkeit bieten, sondern auch für den verstärkten Einsatz von Solarenergie zur Raumkühlung und zur Stromproduktion eine Chance bieten.
Seit 2008 ist eine Trendwende zu mehr nachhaltigem und energieeffizientem Bauen sowie Anwendung von Erneuerbaren Energien zu beobachten. Eingeleitet wurde die Trendwende durch den Auftrag Abu Dhabis für den Bau einer CO2-freien Öko-Stadt, Masdar City, und einer Anordnung des Herrschers von Dubai, der die Einführung grüner Baustandards verlangte. Der Bau des „Shams 1“ 100 MW (CSP) Solarkraftwerkes, die Ausschreibung von „Nour 1“ weiterer 100 MGW (PV) beide in Abu Dhabi sowie der Bau des Maktoum Solarparks in Dubai unterstützen die Trendwende. Während der Trend in der Finanzkrise 2009- 10/11 stark einbrach, ist ein erster Aufschwung zu verzeichnen. Insbesondere die Bauindustrie profitiert von der Bekanntgabe der Expo 2020 in Dubai, bei dem das Thema Energieeffizienz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Für deutsche Unternehmen bieten sich hervorragende Möglichkeiten sich frühzeitig als führende Technologiepartner bei Entscheidungsträgern zu positionieren und langfristig Geschäftspotenzial auszuschöpfen und zu entwickeln.

Zielgruppe in Deutschland:
Die AHK-Geschäftsreise richtet sich daher primär an-Hersteller/ Anbieter von Produkten und/ oder Dienstleistungen aus den Bereichen:
• Klimatechnik (Lüftungs- und Kühlsyteme)
• District Cooling
• Schattierungstechnik & Energieschirme
• Gebäudetechnik (Beleuchtungstechnik, I&K Technologien, Mess- und Steuerungstechnik etc.)
• Effiziente Sanitäranlagen
• Bautechnik (Isolationsmaterialien Dämmung, Fenster/ Türen, Fassaden)
• Architekten, Stadtplaner und Ingenieurbüros (mit Spezialisierung im Bereich nachhaltiges Bauen & Energieeffizienz)
• Facility Management Unternehmen

Da neben den Energieeffizienztechnologien das effiziente Gebäude als ganzheitliches Konzept beleuchtet wird, sind auch Unternehmen aus folgenden Bereichen der Solarthermie, Solarer Kühlung und Photovoltaik als Zielgruppe relevant:
• Komponenten- und Anlagenhersteller
• Projektentwickler
• Ingenieurbüros


Kosten

Im Rahmen der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zahlen Sie lediglich Ihre Reisekosten.

Anmeldung

Tel.:030526895896
Telefax:030526895899
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AHK-Geschäftsreise Katar & VAE "Energieeffizienz & Erneuerbare Energien in Gebäuden"

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